Partizipationsmöglichkeiten in Games sind strukturell gerahmt durch ökonomische Interessen (Plattformkapitalismus, IP‑Rechte, Monetarisierung) und können dadurch asymmetrische Machtverhältnisse reproduzieren. Ungleiche Zugänge (Hardware, Zeit, Wissen), toxische Kommunikationskulturen und Gatekeeping in Communities erzeugen Exklusionsrisiken, die die idealisierte „participatory culture“ empirisch begrenzen. See more