Kannst du mir hierzu eine Abbildung, gern im Stil einer Zeichnung, erstellen, die das Thema veranschaulicht? Bitte bildlich, also keine Diagramme oder ähnliches. Schöön zum ansehen, wie selbst gezeichnet. Ökologisches Bauen gilt als Weg in die nachhaltige Stadt der Zukunft. Doch Um- und Neubauten sind teuer, und die Kosten werden meist auf die Bewohnerinnen umgelegt - durch steigende Miet- oder Kaufpreise. So verdrängen ökologische Aufwertungen oft bisherige Bewohner:innen und führen zu sozialer Segregation. Nachhaltiges Wohnen wird damit häufig zum Privileg gut ausgebildeter, wohlhabender Haushalte, während soziale Ungleichheit weiter fortgeschrieben wird. Damit allen Menschen ein gutes und nachhaltiges Leben in der Stadt ermöglicht werden kann, braucht es deshalb neue Ansätze. Die Degrowth-Bewegung setzt auf weniger Konsum, mehr Gemeinschaft und soziale Gerechtigkeit. Kollaborative Wohnformen wie Co-Housing sollen zeigen, dass ökologisches Wohnen auch solidarisch und inklusiv sein kann. Was jedoch als offenes Miteinander gedacht ist, bleibt in der Realität oft eine Gemeinschaft unter Gleichen. Im Mittelpunkt der Projektskizze stehen daher folgende Fragen: • Wie kann ökologisch nachhaltiges Wohnen sozial gerechter gestaltet werden? • Wie können Co-Housing-Siedlungen für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen geöffnet werden? • Welche Verantwortung tragen lokale Behörden, um inklusive, nachhaltige Wohnformen tatsächlich zu ermöglichen? See more