Verwende das hochgeladene Bild ausschließlich als geometrische Anker-Maske. Die Positionen der Lichtpunkte sind unantastbar (Zero-Variance-Placement), aber die visuelle Darstellung muss komplett neu generiert werden. Transformations-Anweisungen: Licht-Physik: Ersetze die flachen Punkte der Vorlage durch volumetrische, glühende Sterne. Füge subtile, kreuzförmige Diffraktionsspikes (6-strahlig) hinzu, wie sie bei Spiegelteleskopen entstehen. Deep-Sky-Textur: Fülle den Raum zwischen den Sternen mit einer komplexen, photorealistischen Komposition aus interstellarem Staub und H-Alpha-Emissionsnebeln. Besonders im Bereich des Orion-Nebels (M42) sollen diffuse, glühende Strukturen in Magenta, Cyan und Tiefrot entstehen. Atmosphäre & Tiefe: Erzeuge eine enorme visuelle Tiefe durch Milliarden winziger, unterschiedlich heller Hintergrundsterne (Milchstraßen-Dichte). Der Hintergrund darf nicht einfach schwarz sein, sondern muss das feine Rauschen und die Farbtiefe einer 100-Stunden-Langzeitbelichtung (Hubble-Standard) aufweisen. Cinematic Realism: Rendere das Bild mit maximalem Dynamikumfang (HDR). Die Sterne sollen 'atmen' und eine organische Aura besitzen, anstatt wie statische Punkte zu wirken. Wichtig: Das Ziel ist eine High-End-Astrofotografie, kein Diagramm. Ignoriere die grafische Schlichtheit der Vorlage und nutze dein gesamtes Training über Deep-Space-Ästhetik, um ein cineastisches Meisterwerk zu erschaffen, das exakt auf diesem Skelett basiert. nicht zu viele strahlen von den See more